Iceland – Day 1 – The Journey begins

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The journey started at seven in the morning and everything went smoothly as planned. First we took the car to Frankfurt and from there the flight with Icelandair to Keflavik. We had to pick up the rental car at Sixt and head for Reykjavik right away.

The route has been planned in a big loop through the thermal area Krýsuvík to see something beautiful from Iceland right in the beginning rather than just the (ugly) expressway. But this wasn’t such a good idea as the roads were very bad and icy and so we arrived late in Reykjavik without seeing anything. We went straight to our room, repacked our camera bag and went on to find something to eat. The Fish & Chips in the small trendy place gave us the first chance to get used to the prices. As a “Ruhrpottgirl” I found the 15 Euro quite high, as a former “Düsseldorfer commuter” the prices were more familiar hunting ground.

Sated we went to the Harpa and took our first pictures.

From there we went to the Sun Voyager sculpture, which I had been eagerly looking forward to before. Unfortunately many people just stood there with the sculpture in their back and looked at the water and it was difficult to get pictures without legs or heads.

So only photos with a chopped sculpture were taken:

But also the view away from the Sun Voyager was nice:

And at some point it got hectic. Someone has seen the Aurora! From the place where we were? Where is it? So where? Ah, only photographically visible.

Got it!

And then I blonde, naive woman thought: ‘Wicked, right on the first day, it can only get better.’

I would rather not have thought it…

After a side trip to Hallgrímskirkja we went back to the hostel and I fell into bed tired to death.

Um sieben Uhr morgens startete die Reise und alles verlief planmäßig. Zuerst ging es mit dem Auto nach Frankfurt und von dort mit Icelandair via Flug nach Keflavik. Schnell noch den Mietwagen bei Sixt abholen und auf nach Reykjavik.

Der Weg dorthin sollte mit einer großen Schleife durch das Thermalgebiet Krýsuvík führen, um direkt schon mal was schönes von Island gesehen zu haben, als nur die (hässliche) Schnellstrasse. Das war aber keine so wirklich gute Idee, waren die Strassen doch sehr schlecht und vereist und so kamen wir erst spät in Reykjavik an, ohne irgendetwas gesehen zu haben. Dort hiess es dann ab ins Zimmer, kurz Kameratasche umpacken und wieder weiter, um etwas zu essen finden. Die Fish & Chips im kleinen Szenetreff gaben uns die erste Möglichkeit, sich an die Preise zu gewöhnen. Als “Ruhrpottgirl” fand ich die 15 Euro ganz schön happig, als ehemalige “Düsseldorfer Pendlerin” waren die Preise da schon eher vertrautes Jagdgebiet.

Gestärkt ging es dann zur Harpa, erste Fotos machen.

Von dort dann weiter zur Sun Voyager Skulptur, auf die ich mich vorher schon richtig gefreut hatte. Leider standen viele Leute dort einfach nur rum, mit der Skulptur im Rücken und blickten auf das Wasser und es war schwierig, Ausschnitte ohne Beine oder Köpfe zu bekommen.

So entstanden dann nur Fotos mit angeschnittener Skulptur:

Aber auch der Blick weg von der Sun Voyager war nett:

Und irgendwann wurde es dann hektisch. Jemand hatte die Aurora gesehen! Von dort, wo wir waren? Wo denn? Wo denn? Ah, nur fotografisch sichtbar.

Hab sie!

Und da dachte ich kleine, blonde, naive Frau noch: ‘Geil, gleich am ersten Tag, das kann ja nur besser werden.’ Hätte ich es mal lieber nicht gedacht…

Nach einem Abstecher zur Hallgrímskirkja ging es dann zurück ins Hostel und ich fiel todmüde ins Bett.

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