About Me | Über mich

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If you have clicked on this page, then you surely want to know who writes here. (Yes, I want to know that, too, when I look at this strange woman looking at me in the mirror. Especially when I have to get up very early and try to brush my teeth with the day cream).

So: Hello! My name is Silke, I am in the middle of my life and follow the motto:

“Stay hungry, stay foolish.”

This motto, which was shaped by Steve Jobs in his famous Stanford speech, has many interpretations and translations. In the context of his speech it means for me as much as: “Stay curious and keep your courage to enter new ways that no one entered before, even if others think you’re crazy”.

So I got used to doing things I want to do. I don’t want to belong to those people that keep telling you for 5 years: “I always wanted to be able to play the piano”. In the 5 years I could have already been a really great piano player. That’s why I go there and just do things as soon as my body, mind and bank account are ready. Moreover, it is so incredibly easy to learn new things with all the learning portals and video tutorials, especially in this day and age.

That is and was also the case with photography.

In 2013 I got my first digital SLR and wanted to continue the hobby I started 15 years ago, which has meanwhile become surprisingly inexpensive (I thought back then, I blonde, naive woman), since you no longer had to have films developed. It was also clear to me that I would attend a proper beginner’s course and so for the first time I came across the photography lecturer Karsten Kettermann.

With him I learned both: a reliable basis and many special skills – and still learn today.

All in all, this led me to a change of the system in 2018. From Canon to Nikon. This probably happened more often in the past than today, as you can read and see from all the system cameras from Sony, Fuji or Olympus some real wonders that attract other photographers magnetically. But I wanted the best technology, not a high-tech “toy” and I expect that from Nikon. The fact that the mirrorless system camera Z6 is now also part of my equipment was more of a “I was up for it, I had the money”, as “real” pictures over a mirror in the camera a la “that’s how it looks, Silke, make something out of it” felt more authentic in the past than over a video image a la “I’ve prepared something, looks great, huh?”.

“I was up for it, I had the money” gave me also the opportunity to upgrade my photo equipment extensively, thanks to a change in my main job. Also in February 2019 I started an education at the OfG as a photo designer to give the whole thing a bit of an official touch. Who knows what this path is going to lead to, with all the skills I have acquired?

So today I roam through the area and you will find a lot of great things in my backpack, which are all new and there now, but also have to last for the next 10 years (at least).

My personal favorite photos are the “oil in water” motifs for which I found the instructions in a photo magazine once and which I try to perfect regularly. You know: “Stay hungry, stay foolish” 😉


Wenn Du diese Seite angeklickt hast, dann möchtest Du sicher wissen, wer hier schreibt. (Ja, das möchte ich auch ganz oft wissen, wenn ich diese komische Frau da betrachte, die mir im Spiegel entgegen blickt. Vor allem, wenn ich ganz früh aufstehen muss und mir versuche mit der Gesichtscreme die Zähne zu putzen.)

Also hallo, mein Name ist Silke, ich befinde mich in meinem mittleren Lebensabschnitt und folge dem Motto:

“Stay hungry, stay foolish.”

Für dieses Motto, welches durch Steve Jobs in seiner berühmten Stanford-Rede geprägt wurde, gibt es viele Übersetzungen. Für mich bedeutet es im Kontext seiner Rede so viel wie: “Bleib wissbegierig und behalte Deinen Mut neue Wege zu gehen, die noch niemand ging, auch wenn andere Dich für bekloppt halten.”

So habe ich mir angewöhnt Dinge zu tun, die ich tun möchte. Ich möchte nicht zu den Menschen gehören, die 5 Jahre lang sagen: “Ich wollte schon immer Klavier spielen können.” In den 5 Jahren hätte ich schon eine ganz tolle Klavierspielerin sein können. Deswegen gehe ich hin und mach das einfach, sobald Körper, Geist und Bankkonto bereit dafür sind. Zudem es gerade in der heutigen Zeit so unglaublich einfach ist, Neues zu lernen mit all den Lernportalen und Videoanleitungen.

Das ist und war auch bei der Fotografie so.

2013 habe ich mir meine erste Digitale Spiegelreflex gegönnt und wollte wieder anknüpfen an das vor 15 Jahren begonnene Hobby, was mittlerweile überraschend günstig geworden ist (dachte ich damals, ich naive, blonde Frau), da man keine Filme mehr entwickeln lassen musste. Klar war für mich, dass ich dafür einen ordentlichen Einsteiger-Kurs besuche und so kam ich zum ersten Mal auf den Fotografie-Dozenten Karsten Kettermann.

Bei ihm habe ich sowohl eine gesunde Basis als auch viele spezielle Dinge gelernt und lerne auch heute noch.

Alles in allem hat mich das in 2018 zu einem Systemwechsel bewogen. Von Canon auf Nikon. Das dürfte früher häufiger als heute passiert sein, liest und sieht man doch von den ganzen Systemkameras von Sony, Fuji oder Olympus wahre Wunderdinge, welche andere Fotografen magnetisch anziehen. Ich wollte jedoch die beste Technik, kein High-Tech “Spielzeug” und die erwarte ich von Nikon. Dass mittlerweile auch die spiegellose Systemkamera Z6 zu meiner Ausrüstung gehört, war eher ein “ich hatte Bock drauf, ich hatte das Geld”, fühlten sich “echte” Bilder über einen Spiegel in der Kamera a la “so sieht es aus, Silke, mach was draus” doch bisher authentischer an als über ein Videobild a la “Ich hab da mal was vorbereitet, guck mal, toll, ne?”.

“Ich hatte da Bock drauf, ich hatte das Geld” dank einer beruflichen Veränderung, haben auch zu einer weiteren umfangreichen Fotoausrüstung geführt. Ebenso habe ich im Februar 2019 eine Ausbildung bei der OfG zur Fotodesignerin begonnen, um dem Ganzen ein bisschen einen offiziellen Charakter zu geben. Wer weiss, was man später noch mit den ganzen erworbenen Fähigkeiten machen möchte.

So streune ich heute durch die Gegend und ihr findet in meinem Köfferchen (Fotorucksack) ganz viele tolle Dinge, die jetzt einfach nur alle auf einmal neu und da sind, aber auch für die nächsten 10 Jahre (mindestens) halten müssen.

Meine persönlichen Lieblingsfotos sind die “Öl in Wasser” Motive, für die ich in meinem Fotomagazin mal die Anleitung fand und die ich immer noch regelmäßig zu perfektionieren versuche. Ihr wisst ja: “Stay hungry, stay foolish.” 😉

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