Posted on Dez 6, 2014 in Katzenernährung, Linus | 9 Kommentare

Vor 2 Wochen kam die Mama endlich auf die Idee uns wieder leckeren Kürbis für unser Rohfutter herzustellen.

Die hat über das letzte Jahr alle kleinen Gläschen gesammelt, die ihr zwischen die Finger kamen. Für uns gibt es ja regelmäßig Kürbis oder weiße Karotte aus Babygläschen, weil die genau so praktisch sind wie die Mama faul ist. Das schmeckt auch echt lecker, aber einen Unterschied zum selbstgemachten gibt es ja dann doch.

Also hat die Mama beschlossen selber Kürbis ‘zu machen’. Eigentlich wollte sie den Kürbis einkochen in diese Babygläschen, war dann aber total unsicher wie lange die halten und ob man die Gläschen dafür überhaupt nehmen kann. Von den kleinen Weck-Gläsern hatte sie nicht genug. Man braucht ja immer nur so einen Teelöffel pro Katze.

Also beschloß sie den erst zu dünsten und dann einzufrieren. In Babygläschen. Dieser Kürbis kann zwar auch roh gegessen werden, aber um der Katze die maximale Verwertbarkeit anzubieten wird er bei uns erst gegart und dann püriert. Die Mama hält Kürbis übrigens für den besten Ballaststoff in der Rohfütterung.

Und so sah das aus:

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Ein Monsterkürbis. Ein HALBER! Fast 4,2 Kilo

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