Posted on Mai 1, 2016 in Katzenblogs, Saanti | 4 Kommentare

Letztens hat die Mama bei meiner Dauerphase der Aufmerksamkeitsbettelei festgestellt, dass ich einen ganz leichten Nystagmus habe und war sofort besorgt. ‘Wurde er verprügelt? Geschlagen? Ist er aus dem 10. Stock gefallen?’

Ich fand die Gedankengänge eigentlich gut, denn sie hätten mir sicher Zugang zu den unerschöpflichen Quellen der Leckerchenkiste verschafft. Warum das aber doch kein Grund zur Sorge ist und meine Leckerchenplanung wieder über den Haufen geworfen hat, lest ihr gleich. Zunächst erklären wir euch erstmal, was ein Nystagmus ist.

Als Nystagmus wird – genauso wie beim Menschen und anderen Lebewesen – ein Augenzittern bezeichnet, das sich bemerkbar macht, wenn die Katze ihren Blick fix auf einen Punkt gerichtet hat, sich der Kopf dabei gar nicht bewegt, aber die Augen in der Höhle ganz leicht bis hin zu ganz ausgeprägt schnell hin und her wandern.

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