Posted on Mai 29, 2014 in Jasper, Katzenernährung | 40 Kommentare

Da haben wir ja seit gestern angefangen zu recherchieren, nachdem eine Meldung bei Facebook die Runde gemacht hat. Ein 18-jähriger Schüler hat bei Jugend forscht präsentiert, dass Schwarzkümmelöl bei Hunden gegen Zecken wirkt. Als These erstmal nur, denn da ist noch gar nichts wissenschaftlich bewiesen worden.

Tolle, coole Sache, haben wir auch sofort geteilt, aber haben uns natürlich gleich die Frage gestellt ob das auch für Katzen gilt. Kann Frauchen das der Frau mit dem krummen Finger und der neuen Hüfte unbesorgt empfehlen, sodass unser Stiefkumpel Joschi nicht mehr mit Zecken nach Hause kommt?

Die Antwort ist: Nein. Können wir nicht beruhigt empfehlen.

“Aber wieso denn nicht?” Möchte jetzt so mancher aufschreien. “Das wär doch so cool gewesen! Knoblauch und so darf ich schon nicht geben, da bleibt doch gar nicht mehr viel!”

Nein, da bleibt auch nicht viel, richtig.

Übrigens hat die Mama das heute mal in der BARF-Gruppe bei Facebook gefragt was die so meinen und da hat Christina gleich mit der ersten Antwort die richtige Schlussfolgerung rausgehauen. Tolle Gruppe!

Warum man Schwarzkümmelöl (botanisch “Nigella Sativa”) nicht an Katzen verfüttern sollte und auch nicht äußerlich anwenden sollte ist nämlich relativ einfach.

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