Posted on Mrz 27, 2013 in Jasper, Katzenblogs, Katzenernährung | Keine Kommentare

Dieser Artikel wurde am 11.06.2017 vollständig überarbeitet. Ein paar Dinge wurden etwas besser herausgestellt, bei anderen wurde der Fokus etwas reduziert, wie wir es mit dem heutigen, deutlich erweiterten Wissen, für ‘richtiger’ erachten. Wenn etwas von dem verschwunden ist, was hier vorher stand, dann war es nicht falsch, sondern es wurde durch das heutige Wissen und die seither gewonnene Erfahrung als unwichtig erachtet.


Frauchen und ich haben geforscht. Bei mir kann man ja noch sagen “Jugend forscht”. Bei Frauchen aber nicht mehr. Und die hat auch noch Dramatag und wird ein Jahr älter. Deswegen sagen wir einfach wir haben geforscht.

Weil ja Frauchen jetzt ein Rezept für die Rohfütterung hat, was 100% natürlich ist und alle Bedürfnisse deckt, hat sie sich dann eingehender mit dem Fett beschäftigt. Fett ist so eine Sache. Die wenigsten wissen dass Fett ein wesentlicher Bestandteil der kätzischen Ernährung ist und sind dem Denkmuster der Menschen verfallen, daß alles fettarm sein muss. Wobei neueste Studien zeigen, dass dies auch bei den Zweibeinern diskussionswürdig ist, raten Ernährungsforscher doch mittlerweile dazu Milch, Joghurt, Butter und Co. mit dem natürlichen Fettgehalt zu verwenden und auf Kunstprodukte der Chemielabore wie z.B. Margarine zu verzichten.

Bei uns Katzen ist es nämlich so, dass wir sowohl den Energiebedarf durch das Fett decken, als auch wichtige Nährstoffe daraus ziehen. Frauchen ist jetzt nur auf den Trichter gekommen sich mit den Fetten zu beschäftigen, weil sie wissen wollte, wie das mit dem Gänseschmalz und dem Weizenkeimöl in dem Rezept ist. Ist Gänseschmalz tatsächlich noch natürlich? Wie wird Gänseschmalz eigentlich hergestellt? Und sagt man nicht, dass sich gerade im Fett eines Tieres die meisten Schadstoffe ablagern? Und wie ist das mit den ganzen Ölen? Leinöl? Schwarzkümmelöl? Sind pflanzliche Öle für Katzen überhaupt verwertbar?

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