Posted on Mrz 4, 2014 in Jasper, Katzenernährung, Katzenfutter im Test | 35 Kommentare

Katz, Katz, Katz… Da rackert man sich ab, den ollen Ring zum Schicksalsberg zu tragen und den zu versenken und dann kommt da wieder so eine Stiftung Warentest, die wie das Auge Saurons den Blick auf den Ring richtet und man steht da plötzlich voll erleuchtet, die Schrift erstrahlt in hellem Glanz und man darf erstmal den Eiertanz machen und der Ring wiegt auf einmal 3 Tonnen.

Was der Ring symbolisiert ist natürlich logisch:

„sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkle zu treiben und ewig zu binden“

Der Ring steht als Synonym für …? Na klar, für das kommerzielle Katzenfutter, also das Böse.

Anika hat ja schon alle grundlegenden Gedanken zu diesem ‚Test‘ zusammengefasst, 2-3 Anmerkungen von uns sind da auch eingeflossen, dem ist nichts mehr hinzuzufügen. (Stiftung Warentest: Neuer Katzenfuttertest mit alten Fehlern)

Wir haben uns aber noch ganz andere Gedanken gemacht.

Ich denke, wir sind uns sicher einig, wenn wir davon ausgehen, dass bei Kaufland (dem Testsieger, Anm.d.Red.) keiner in einer kleinen idyllischen Küche stehen wird, Kräuter aus dem klosterähnlichen Kräutergarten holen wird und Fleisch und so in Töpfen zu Katzenfutter zusammenbrutzelt und dann in Dosen eintütet.

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