Posted on Sep 9, 2012 in Katzenblogs, Katzenspielzeug im Test, Linus | 6 Kommentare

Na, Ihr werdet Euch jetzt fragen “Nadelfilzen”? Ist der doof der kleine Kater? Hat der zuviel Wolle gefressen? Das heisst doch “Nassfilzen”. Und Teil 1 hatten wir auch schon.

Ja! Aber…
(natürlich bin ich nicht doof)

Da hatte Frauchen beim Googlen nach witzigen Katzenhöhlen nämlich das hier entdeckt: Filzrauschforum, der 3. Post von oben

Und die Filzerin kontaktiert ob Sie ihr Tipps geben könnte. Hat sie auch gemacht, hat Frauchen erstmal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, was Materialverbrauch und Arbeitszeit angeht. Die ist richtig nett, züchtet Abessinier – boah sehen die schick aus. Total edel, holla die Waldfee. Ob ihr das recht ist wenn wir auch den Link auf ihre Seite hier reinstellen wissen wir nicht, deswegen lassen wir das lieber mal. Hatte ja schon genug mit den nervigen Fragen von Frauchen zu tun.

Nun auf jeden Fall kam Frauchen dann auch dadurch darauf daß es “Nadelfilzen” gibt. Damit sticht man mit hakeligen Nadeln immer wieder auf die Wolle ein und die verhakt sich dann – also verfilzt – und da kann man Figuren und Formen draus machen. Frauchen hat das heute mal ausprobiert und wie eine Wilde mit den 3 Nadeln immer wieder auf ein kleines Testobjekt eingestochen. Die war schon voll im Rausch, meinte das wär der Hammer, da könne man sich richtig bei abreagieren, besser als Voodoopuppen!

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